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Weihnachtszeit ist vorbei. Zurück bleiben die schönen Erinnerungen an die gemeinsame Stunden, auch wenn die meisten davon dem Auspacken von Geschenken und Rühren am Herd gewidmet waren. Mein Fotoalbum im Smartphone ist voll mit Bildern von Weihnachtsmann in diversen Posen. Zumindest weiß ich jetzt wie meine Freunde aktuell aussehen. Und wenn sie nicht mehr süß sind, schicken Sie die Fotos von ihren Kindern. Auch was sie alles zu Weihnachten auf dem Teller hatten, bekomme ich fotografischen Bericht erstattet. Bin zum Neujahr immer bestens informiert. Ich habe jetzt im Regal fünf Fläschchen Parfüm. Bin für die nächsten 20 Jahren ausgesorgt. Das beste Geschenk dieses Jahres hab ich nicht Zuhause. Kann aber den Knirps sicher öfters besuchen.
Nun naht sich der Silvester und ungewollt ist es auch die Zeit der Reflexion. Habe ich alle meine Vorsätze umgesetzt? Ich gestehe, mehr als Hälfte nehme ich in dieses Jahr mit. Auch den berühmten Vorsatz, den fast jeder 2. Mensch alle Jahre pflegt. Weniger Lebkuchen, mehr Karotten.

Und weil wir in der Zeit zwischen Weihnachten und Silvester besonders lieb sind, wage ich euch mit dem Vorsatz der Nächstenliebe zu belästigen. In der Ostukraine ist die Lage für die Menschen – simpel gesagt – kacke. Aus diesem Grund wurde die Homepage http://deafspb.com/gegründet, die die Spenden für die gehörlose ukrainische Kinder sammelt. Vielleicht erbarmt sich einer von euch.
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Was kann man euch alles im neuen Jahr wünschen?  In euren Augen sollen im neuen Jahr nur Freudentränen glänzen und der Kopf sich nicht nur wegen Wein drehen, sondern auch wegen der Liebe und Erfolge.

 

 

 

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